Clex prime erfüllt als elektronisches Schließsystem mit seiner breiten Produktpalette die diversen Ansprüche von Büro-, Industrie- und Verwaltungsgebäuden genauso wie die von öffentlichen Gebäuden, beispielsweise Krankenhäusern oder Universitäten.
Durch den modularen Aufbau des Systems lässt sich ein Objekt in Abschnitten beliebig erweitern und auf den neuesten Stand der Technik bringen. Dies ist dann von Vorteil, wenn man ein bestehendes oder zu renovierendes Objekt in kleinen Schritten umrüsten möchte.
Mit der 13,56 MHz Mifare oder Legic (TM) Technologie, Hitag oder EM ist Clex prime kompatibel zu allen anderen Systemen. Eine Integration beispielsweise von Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Kantinenabrechnung in das Clex prime Schließsystem mit nur einem Ausweis ist direkt realisierbar. Mit der Keyvi 3 Schnittstelle ist eine noch tiefer gehende Integration in Fremdsysteme möglich.
Clex prime kann mit dem System Clex private kombiniert werden.
Im System Clex prime können Schließanlagen mit bis zu 60.000 Zylindern und 60.000 Schlüsseln realisiert werden.
Bei der Berechtigungsvergabe ist maximale Flexibilität möglich:
Speichern der Berechtigung auf dem Schlüssel
Die Berechtigung wird auf dem "Schlüssel" (Transponder-karte, -anhänger, -clip, -schlüssel) gespeichert:
- zentral am PC-Arbeitsplatz über die Programmierstation
- über Programmierauftrag am PC, der online an abgesetzte, automatische Programmierterminals, die sich an zentralen Zutrittspunkten des Objektes befinden, gesendet wird. An diesen Programmierterminals holt sich der Nutzer durch Vorhalten seines Transponders seine Berechtigung ab
Speichern der Berechtigung in der Tür
Die Berechtigung wird „in die Tür geschrieben“, d. h. in der Schließeinheit hinterlegt:
- über das Servicegerät direkt an der Tür
- im Online-Betrieb am zentralen PC über Kabel- oder Funknetzverbindung. die Berechtigungen werden über Ethernet / RS485 an Online-Wandleser und / oder zentral positionierten Accesspoints übermittelt, die diese dann an die Schließeinheiten weiterleiten.
Bei Schlüsselverlust wird ein neuer Schlüssel an zentraler Stelle an der Programmierstation programmiert und damit dem verlorengegangenen Schlüssel die Berechtigung entzogen. Bei der ersten Benutzung des Nachfolgeschlüssels wird der alte Schlüssel ungültig.